Diakonie und Katholische Stiftungshochschule München vereinbaren Kooperation

Praxiserfahrung für Studierende

Von Links: Diakonie-Vorstände Thorsten Nolting und Wilfried Knorr, KSH-Präsidentin Prof. Dr. Birgit Schaufler, Diana Haberl (Leitung Praxis, Alumni & Career)

Ab dem Sommersemester können Studierende der Katholischen Stiftungshochschule bei der Diakonie München intensiv in die Praxis ihrer künftigen Berufswelt eintauchen. Der Praxisanteil des Programms "Studieren mit vertiefter Praxis" ist deutlich höher als in herkömmlichen Bachelor-Studiengängen.

Studierende der Katholischen Stiftungshochschule München können ab dem kommenden Sommersemester im Rahmen ihres Bachelorstudiums der Sozialen Arbeit Praxisphasen bei der Diakonie München und Oberbayern sowie bei der Diakonie Herzogsägmühle absolvieren. Das haben die Institutionen in einem Kooperationsvertrag kürzlich vereinbart.

Der Anteil in dem Studienmodell "Studieren mit vertiefter Praxis" liegt um 50 Prozent höher als in herkömmlichen Bachelor-Studiengängen. Diese Praxisphasen orientieren sich an den Stärken und Interessen der Studierenden und werden auf die Studieninhalte abgestimmt. Sie werden dadurch bereits während ihres Studiums intensiv in ihr Berufsumfeld eingebunden.

"Als Praxispartnerin bietet die Diakonie München und Oberbayern den Studierenden fundierte, zielgerichtete und intensiv begleitete Praxisphasen. Sie können schon im Studium optimale und vielseitige Einblicke in ihre künftigen Berufe gewinnen", erklärt Thorsten Nolting, Vorstandssprecher der Diakonie München und Oberbayern.

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