Zu Gast in München

Ulrich Lilie und Großstadtdiakonie diskutieren mit Stadtentwicklung.

Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland. Foto: Diakonie/Thomas Meyer

Welchen Beitrag können Diakonie und Kirche zur Entwicklung der Innenstädte leisten? Darüber diskutieren Diakonie-Präsident Ulrich Lilie und der Arbeitskreis Großstadtdiakonie mit Vertreter*innen der Landeshauptstadt.

Innenstädte verwaisen seit Jahren, die Corona-Beschränkungen und der dadurch weiter steigende Online-Handel haben massiv dazu beigetragen. Der Deutsche Städtetag hat im Juli 2021 ein Positionspapier mit konkreten Forderungen und Vorschlägen für einen Wandel vorgelegt.

Welchen Einfluss Kirche und Diakonie auf die Weiterentwicklung der Innenstädte haben, darüber diskutiert am heutigen Donnerstag und am Freitag der Arbeitskreis Großstadtdiakonie mit Bürgermeisterin Verena Dietl und Stadtbaurätin Elisabeth Merk. Diesem Arbeitskreis gehört auch Diakonie-Präsident Ulrich Lilie an.

Eingeladen nach München hat der Sprecher des Arbeitskreises Thorsten Nolting, Vorstand der Diakonie München und Oberbayern: "Wir haben die erste Möglichkeit genutzt, nach den Corona-Beschränkungen wieder gemeinsam an einem Tisch zu dem Thema zu arbeiten. Kirchliche Orte sind ein zentraler Teil von Innenstädten. Einrichtungen wie die Bahnhofsmission prägen historisch und sozial die Wahrnehmung. Vor diesem Hintergrund möchten wir uns als Diakonie daran beteiligen, wie neben Tourismus, Events und Handel eine feine Struktur des Miteinanders und der Unterstützung in die künftigen Entwicklungen eingepflegt werden kann."


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