Diskussion um Gewalt gegen Frauen

„Frauen dürfen in den schlimmsten Momenten nicht im Stich gelassen werden“

Foto: istock

Andrea Betz, Vorstandssprecherin der Diakonie München und Oberbayern, zur aktuellen Diskussion um Gewalt gegen Frauen:

"Die aktuellen Fälle – darunter der Fall Fernandes und weitere Gewalttaten – zeigen erneut, wie ernst die Lage ist. Gewalt gegen Frauen ist kein Einzelfall. Gleichzeitig erleben wir in unseren Beratungsstellen täglich Frauen, die dringend Schutz suchen, aber keinen Platz finden. Frauenhäuser und Schutzstellen sind vielerorts überlastet.

Diese Entwicklung macht deutlich: Schutz- und Beratungsangebote müssen dringend ausgebaut und ausreichend finanziert werden. Die Gesetzgeber*innen müssen aktiv werden, um Frauen vor allen Formen von Gewalt zu schützen. Frauen dürfen in den schlimmsten Momenten nicht im Stich gelassen werden."


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