Geflüchtete Kinder und Jugendliche
Flüchtlingsunterkünfte bieten wenig Raum für die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen. Die Diakonie München bietet ein breites Förderprogramm mit Angeboten zum Spielen und Lernen.

Unter den Geflüchteten sind viele Familien, die Schutz und Sicherheit in Deutschland suchen. Während ihres Asylverfahrens leben die meisten von ihnen in Flüchtlingsunterkünften, in denen kindliche Bedürfnisse wenig Raum haben.
Die Diakonie München und Oberbayern unterstützt derzeit in den Aufnahme- und Gemeinschaftsunterkünften geflüchtete Kinder, Jugendliche und Familien mit verschiedenen Angeboten – von Krabbelgruppen über Hausaufgabenbetreuung bis hin zum Ferienprogramm.
Unterstützungsangebote für geflüchtete Kinder und Jugendliche
Landshuter Allee 12
80637 München
Postadresse:
Unterstützungsangebote für geflüchtete Kinder und Jugendliche
Landshuter Allee 40
80637 München
T (089) 12 69 91 51 05
F (089) 12 69 91 51 19
Derzeit betreuen wir rund 900 begleitet geflüchtete Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Pädagogische Fachkräfte und Ehrenamtliche bieten unter anderem folgende Angebote an:
Durch unsere Angebote möchten wir den Kindern und Jugendlichen das Ankommen in Deutschland erleichtern und ihre Lebensbedingungen in den Unterkünften verbessern. Um sie zu integrieren, ist es wichtig, sie an Bildung und am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen.
Die Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Flüchtlingsunterkünften ist ein integrationsfördernder Schwerpunkt in der Migrationsarbeit. Damit möchten wir - gemäß der UN-Kinderrechtskonvention - Kinderrechte ohne jede Diskriminierung gewährleisten.
Bildungsgerechtigkeit darf kein hohles Wort sein.
Sarah Weiss, Geschäftsbereichsleitung Flucht & Migration

Für Kinder und Jugendliche, die nicht schul- oder ausbildungsfähig sind.
Erfahren Sie mehrKompetent – wertschätzend – vertraulich – lösungsorientiert
Erfahren Sie mehrDie ISO 9001 ist eine international anerkannte Norm für Qualitätsmanagementsysteme.
Im Pflegesektor gewährleistet und verbessert Sie die Qualität der Pflege-Dienstleistungen.
Der Familienpakt Bayern wurde von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft geschlossen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.
Ziel ist es:
FairWertung ist der Zusammenschluss gemeinnütziger Altkleidersammler in Deutschland. Die angeschlossenen Organisationen setzen sich für Transparenz und Fairness bei Kleidersammlungen ein. Sie stehen damit für einen verantwortlichen Umgang mit den gespendeten Textilien. Ihre Sammlungen sind am Zeichen „Fairwertung – bewusst handeln“ auf Kleidersäcken, Altkleidercontainern und Internetseiten zu erkennen.
Der Grüne Gockel ist das Zertifikat für ein Umweltmanagementsystem. Das System orientiert sich an den Vorgaben der EU-Verordnung für Umweltmanagement und -audit (EMAS III). Ziel ist, immer umweltfreundlicher zu werden und dabei möglichst wirkungsvoll die eigenen Prioritäten zu setzen.
Diese Europäische Qualitätsmanagementnorm beschreibt welchen Standards das innerbetriebliche Qualitätsmanagementsystem entspricht. Die diakonia ist im Rahmen dieser Norm für die Entwicklung, Planung und Durchführung von Bildungs-, Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen zertifiziert.
Die erfolgreiche AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung)-Zertifizierung erbringt denn Nachweis, dass diakonia nachweislich alle relevanten Voraussetzungen als Träger von Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch erfüllt.